Gärversuche und Restgaspotenzial (modifiziert nach VDI 4630, 2006)

Die Bedeutung qualitativ erstklassiger Rohstoffe kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Dies beginnt mit der für den Standort bestmöglichen Kultur- und Sortenwahl und endet mit dem Einbringen in den Feststoffbunker. Dazwischen gibt es zahlreiche Umstände und Zustände, die zu einer großen Minderung des Gaspotentials beitragen können.

Gemäß der VDI 4630 führen wir Gärversuche zur qualitativen und quantitativen Ermittlung des möglichen Gasertrages in 42 Gärständen durch. Diese Methode bildet den real möglichen Gasertrag eines Substrates sehr genau ab und hilft dem Biogasanlagenbetreiber bei der Entscheidungsfindung, z.B. bei Umbaumaßnahmen oder Substrateinkäufen.

Schon in diesem frühen Stadium der Biogaserzeugung sind wir für Sie da, damit sich Ihre Arbeit auszahlt.

Ist Ihre Verweilzeit konform der VDI 3475?

Es ist eine hydraulische Mindestverweilzeit im Fermentersystem von 110 Tagen notwendig; oder eine Verweilzeit von mindestens 150 Tagen im gasdichten System, wobei das Gas immer verwertet werden muss. Auf diese beiden Punkte kann verzichtet werden, wenn die Restmethanbildung aus dem Überlauf ins offene Lager bzw. des letzten Lagerbehälters kleiner als 1,5 Prozent der täglichen Gasproduktion ist.

Wir können Ihnen dies mittels eines Gärversuchs bescheinigen.

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